Der Imbabura ist ein Vulkan in den ecuadorianischen Anden. Er liegt in der gleichnamigen Provinz Imbabura ca. 10 km von deren Hauptstadt Ibarra und 6 km von Otavalo entfernt. Der Vulkan hat eine Nord-Süd-Durchschnitt von 16 km und eine Ost-West-Ausdehnung von 14 km. Der höchste Krater des Imbabura ist seit Jahrtausenden inaktiv. Er wird auch als Taita Imbabura (taita:quichua für Vater) bezeichnet und gilt in der Mythologie der indigenen Bevölkerung als heilig, was dadurch gefördert worden sein mag, dass der Gipfel des Imbabura fast immer von Wolken bedeckt ist und nur manchmal kurz nach Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang mit freiem Gipfel zu sehen ist. Neben dem Hauptkrater hat der Imbabura weitere Krater wie den Azaya oder Huarmi Imbabura (huarmi:quichua für Frau) im Westen (3.926 m) und den Artezón (4030 m) im Norden.
Juriques ist ein 5.860 m hoher inaktiver Vulkan. Er liegt auf der Grenze Bolivien-Chile neben dem Vulkan Licancabur.
Katla (1450 m) ist einer der aktivsten Vulkane Islands überhaupt. Pro Jahrhundert bricht sie normalerweise zweimal aus.
Der Zentralvulkan befindet sich am östlichen Rand der östlichen Vulkanzone in Island, oberhalb einer Kreuzung der linearen Bruchzone und eines steilen Einschnittes in der Erdkruste.
Licancabur ist ein 5.920 m hoher inaktiver Vulkan. Er liegt auf der Grenze Bolivien-Chile nahe der Laguna verde und überragt die Atacamawüste. In seinem Krater befindet sich der höchstgelegene See der Welt, in dem, trotz Außen-Temperaturen bis minus 30° Celsius, eine Vielzahl an Lebewesen gedeiht.
Der Mount Kerinci (indonesisch Gunung Kerinci, Gunung = „Berg“) in Indonesien ist ein aktiver Schichtvulkan und mit 3.805 m die höchste Erhebung auf Sumatra.
Er brach das letzte Mal 1938 aus, wobei in seinem Kratersee ein neuer Kegel aufgeschüttet worden ist.
Der 3.462 m hohe Stratovulkan Nyiragongo ist einer der acht Virunga-Vulkane, die zum Großen Afrikanischen Grabenbruch gehören. Er befindet sich nördlich der Stadt Goma in der Demokratischen Republik Kongo nahe der Grenze zu Ruanda. Am 17. Januar 2002 brach der Vulkan zum letzten Mal aus. Ein Lavastrom zerstörte mehrere Dörfer und floss schließlich durch Goma in den Kivusee. Schätzungsweise 500.000 Menschen wurden obdachlos.
Der Olympus Mons (lat. Berg Olymp), benannt nach dem Sitz der antiken griechischen Götter, ist ein erloschener Vulkan in der Tharsis-Region auf dem Planeten Mars. Mit 26,4 km Gipfelhöhe vom Fuß gemessen und einem Durchmesser von fast 600 km ist er der höchste und größte bekannte Berg im Sonnensystem.
Der mexikanische Vulkan Paricutín ragt 2773 m über NN und liegt im mexikanischen Bundesstaat Michoacán. Die Stadt Uruapan liegt etwa 20 km südöstlich des Vulkans.
Aufgrund seiner Entstehung ist der Vulkan Paricutín eines der sieben Weltwunder der Natur.